Mailand operiert als Arbeitsstadt, die Touristen oft falsch lesen. Die Dachterrassen des Doms bieten Aussichten, mit denen das Innere nicht konkurrieren kann; buchen Sie die Treppen statt des Aufzugs. Das Letzte Abendmahl erfordert Buchungen Monate im Voraus — Versuche ohne Reservierung scheitern. Mode-Shopping bedeutet Designer-Outlets eine Stunde von der Stadt entfernt, nicht die Touristenpreise der Galleria. Das Navigli-Kanalviertel erwacht abends mit Aperitivo-Kultur auf mailändischste Art. Business-Dresscodes bestehen über die Modewoche hinaus; Freizeitkleidung fällt auf. Öffentliche Verkehrsmittel funktionieren effizient mit Tickets, die Validierung erfordern — Bußgelder zielen auf Touristen. Risotto alla Milanese und Cotoletta definieren lokale Gerichte. Aperitivo-Buffets verwandeln €10-Drinks in Abendessen in vielen Bars von 18-21 Uhr. Fußballspiele in San Siro erzeugen Transportchaos. Der Sommer leert die Stadt — Restaurantschließungen folgen.